Checkliste zum Auswandern mit To-do-Liste zum Ausdrucken

Plane deine Auswanderung in die USA mit der großen Checkliste zum Ausdrucken und Abhaken: Visum, Finanzen, Dokumente, Kündigungen, Umzug und alle To-dos vor Ort – mit Zeitplan und Spartipps.

Von MichiVeröffentlicht Aktualisiert 13 Min. Lesezeit
Checkliste zum Auswandern mit To-do-Liste zum Ausdrucken

Plane deine Auswanderung mit der Checkliste zum Ausdrucken und Abhaken. Vorab findest du weitere Tipps für die Planung deiner Auswanderung. Diese Checkliste (am Ende des Beitrags) soll dir eine Orientierungshilfe geben, welche Aufgaben du vor dem Auswandern erledigen solltest. Natürlich kann deine persönliche Situation oder auch das Zielland noch zusätzliche Anforderungen stellen. In den meisten Fällen wird dir diese Liste jedoch eine gute Hilfe sein.

Vorüberlegungen vor der Planung zum Auswandern

Wahl des Zielortes

Bei der Wahl des Zielortes für deine Einwanderung empfehle ich dir, dich wirklich gut zu informieren. Faktoren, die du dabei beachten solltest:

  • Stabile Verhältnisse
  • Arbeitsplätze – kannst du dort ein Einkommen erzielen, mit dem du auch leben kannst?
  • Medizinische Versorgung und Versicherung
  • Klima und Naturkatastrophen
  • Benötigst du ein Visum – und kannst du es auch erhalten?
  • Lebenshaltungskosten
  • Schulen
  • Infrastruktur
  • Gesetze und Lebensweise

Für die US-Staaten habe ich eine Übersicht mit einigen Informationen erstellt – hier kannst du die 50 Staaten in Amerika gut vergleichen.

Gut zu wissen: Nimm dir für die Standortwahl Zeit. Ein Urlaub vor Ort im Winter und im Sommer zeigt dir mehr als jede Statistik – und du lernst gleich die Nachbarschaft kennen, in der du später vielleicht wohnst.

To-do-Checkliste zum Auswandern vor dem Datum

Du hast dich für einen Zielort entschieden, aber es steht noch kein Datum fest (zum Beispiel, weil du noch auf dein Visum wartest)? Auch jetzt kannst du schon einiges erledigen.

Visum beantragen

Für einige Länder wirst du ein Visum benötigen – so auch für die Vereinigten Staaten. Je nach Visum wirst du hierfür eine eigene Checkliste brauchen. Informiere dich sehr gut, denn ein Fehler kann hier viel Geld und Zeit kosten.

Geld sparen

Ein Punkt, der immer wieder unterschätzt wird, ist das Geld sparen. In den USA hast du nicht das soziale Netz, das du aus Deutschland gewohnt bist. Eine Krankheit oder Arbeitslosigkeit kann sehr schnell zum Absturz führen. Außerdem läuft nicht immer alles nach Plan: Je mehr Geld du jetzt sparst, desto besser sind deine Erfolgsaussichten.

Welche Kosten solltest du miteinrechnen?

  • Umzugskosten
  • Visakosten – dazu kommen meist noch zusätzliche Gebühren, Arztbesuche, Fahrtkosten zur Botschaft usw.
  • Gebühren für Dokumente – zum Beispiel für den internationalen Führerschein, die internationale Geburtsurkunde oder die Erneuerung des Reisepasses, aber auch im Zielland für Anmeldungen
  • Übersetzungskosten für diese Dokumente, falls sie nicht in englischer Form vorliegen
  • Anschaffungskosten und Kautionen für alles, was du dir am Zielort neu anschaffen musst – etwa Auto, Haus (doppelte oder dreifache Monatsmiete als Kaution), Möbel oder Schuluniformen; alternativ, wenn du auf einen Möbel- und Haushalts-Transfer verzichtest und dich komplett neu einrichtest
  • Notgroschen für die Lebenshaltungskosten, der für mindestens ein Jahr vorhanden und zugänglich sein sollte
  • Versicherungen wie Krankenversicherung, Rentenabsicherung, Lebensversicherung oder Hausratversicherung
  • Medizinische Kosten, die dann vielleicht nicht mehr gedeckt sind
  • Kosten für Schule und Universität der Kinder

Unser Spartipp: Rechne deine monatlichen Kosten am Zielort realistisch durch – unser Lebenshaltungskosten-Rechner hilft dir dabei, eine Spanne für deine Region und Haushaltsgröße zu ermitteln.

Sprache lernen und verbessern

Während du planst, Geld sparst und auf dein Visum wartest, kannst du die Zeit gut nutzen, um die englische Sprache zu lernen oder zu verbessern.

Informiere dich über die USA

Es ist gut, einige Dinge vorher zu wissen und sich entsprechend vorzubereiten. Informiere dich über Gesetze und Eigenarten der USA.

Impfungen

Informiere dich zu den aktuellen Impfanforderungen beim CDC. Empfehlenswert ist auch die Ausstellung eines internationalen Impfpasses.

Arztbesuche und Vorsorgeuntersuchungen

In den USA musst du für deine medizinische Versorgung mehr zahlen – daher macht es Sinn, jetzt noch Arztbesuche zu erledigen:

  • Zahnarzt – was zum Problem werden könnte, jetzt schon erledigen lassen
  • Krebsvorsorge
  • Andere Vorsorgeuntersuchungen
  • Augenarzt – wenn du eine Brille brauchst, kommst du in Deutschland unter Umständen günstiger weg

Weg mit Ballast

Manchmal macht es keinen Sinn, Möbel mitzunehmen, weil der Umzug mehr kosten würde, als vor Ort alles neu zu kaufen. In den USA sind Schränke in den Wohnungen oft bereits enthalten und die Küchen eingerichtet. Elektrogeräte mitzunehmen lohnt sich meist nicht, da sie wegen anderer Steckdosen und Spannung nicht funktionieren. Bettüberzüge können im anderen Land eine andere Größe haben – überlege dir also, ob du deutsche Bettdecken und Kissen samt Bezügen für den Rest des Lebens mitnimmst oder dort beides neu kaufst.

Einige deiner Besitztümer kannst du jetzt schon ausmisten. Wenn du nicht erst in letzter Minute alles loswerden musst, kannst du damit sogar noch Geld verdienen:

  • Flohmarkt
  • eBay
  • Bücher über Rebuy verkaufen

Mehr zum Thema, was du mitnehmen solltest

Freunde, Verwandte und Erinnerungen an die Heimat

Besuche Freunde, Verwandte und Plätze, die dir wichtig sind. Ich hatte eine Bucketliste zum Sammeln von Erinnerungen erstellt und war im Nachhinein froh darüber.

WhatsApp und Skype sind eine großartige Hilfe, um Kontakte zu erhalten – vielleicht kannst du deine Großeltern schon jetzt langsam daran gewöhnen. Besprich mit deiner Familie auch das unangenehme Thema schwere Krankheit und Tod. Es ist gut, vorher abzuklären, was in so einem Fall passieren soll. Stelle eventuell eine Patientenverfügung aus und rate auch alleinstehenden älteren Verwandten dazu.

Führerschein

Informiere dich über die Regeln in deinem Zielland und beantrage für den Anfang einen internationalen Führerschein. In den USA sind die Regeln von Staat zu Staat verschieden: Manche erhalten einen amerikanischen Führerschein gegen Abgabe des deutschen, andere müssen ihn neu machen. Ich hatte Glück – ich durfte meinen deutschen Führerschein behalten, musste ihn nur vorzeigen und erhielt den amerikanischen ohne Test. Wie die Regeln in deinem US-Staat sind und weitere Tipps, erfährst du im Beitrag Führerschein für Deutsche in den USA.

Dokumente in Ordnung bringen

  • Muss der Pass verlängert werden?
  • Internationalen Lebenslauf ausstellen lassen
  • Dokumente einscannen, die du zurücklassen willst (z. B. im Elternhaus)
  • Eine Kopie der wichtigsten Dokumente ist sinnvoll
  • Wichtige Zeugnisse und Gesellenbriefe beglaubigt übersetzen lassen
  • Heiratsurkunde beziehungsweise Scheidungsurkunde: beglaubigte Übersetzung und Original

Wichtig: Lege alle eingescannten Dokumente zusätzlich in der Cloud ab. Wenn unterwegs etwas verloren geht, kommst du von überall an deine Unterlagen.

Banken

Eventuell macht es jetzt schon Sinn, eine Bank zu wählen, die es auch im Zielland gibt oder die gute Konditionen für Geldtransfers bietet. Ein Bankkonto in Deutschland solltest du am Anfang noch behalten, um zum Beispiel Rückzahlungen von Heizkosten zu erhalten – beachte dabei aber auch die Steuern!

Wenn du in die USA ziehst, überlege dir schon in Deutschland, wie du dort eine Kreditkarte bekommst. In den USA brauchst du für vieles einen guten Credit Score. Den erhältst du unter anderem mit einer Kreditkarte – allerdings bekommst du meist keine Kreditkarte ohne Credit Score. Eine Ausnahme: Wenn du schon in Deutschland eine American-Express-Karte hattest. Ansonsten kannst du mit einer Secured Credit Card starten. Mehr zum Thema Credit Score

Eine gute Hilfe, um Geld günstig zwischen Deutschland und dem Ausland zu verschicken, sind Dienste wie PayPal oder Wise. Das hilft gerade in der Übergangszeit – und auch später, etwa wenn du jemandem in Deutschland ein Geschenk schicken willst.

Baue jetzt schon Kontakte auf

Für Deutsche und Deutschsprachige in den USA leite ich die Facebookgruppe Leben in den USA. Es gibt aber auch Facebookgruppen zu bestimmten Staaten, Städten oder Regionen. Deutsches in den USA – Vereine, Restaurants, Shops, Schulen und mehr – habe ich im Heimat-Kompass aufgelistet.

Umzugsunternehmen vergleichen

Wenn du mit einem Umzugsunternehmen umziehst, kannst du jetzt schon Preise vergleichen und dich über Richtlinien informieren.

Zollbestimmungen

Informiere dich gut über die Zollbestimmungen: was du mitnehmen darfst und ob es Vorschriften zur Verpackung gibt.

Haus, Wohnung oder Hotel

Mache dir Gedanken, wie du am Anfang wohnen willst. Manchmal ist es sinnvoller, sich erst in einem Hotel einzuquartieren, um dann vor Ort selbst ein Haus oder eine Wohnung zu suchen. Es ist immer besser, deine zukünftige Bleibe und die Nachbarschaft selbst zu besichtigen. Erkundige dich gegebenenfalls, welches Hotel dafür geeignet ist und wo du deine Habseligkeiten bei Bedarf lagern kannst.

Einiges ist bei der Wohnungssuche in den USA anders – mehr dazu im Artikel Was ist anders bei der Wohnungssuche in den USA?

Zeitplan: Was erledigst du wann?

Damit du den Überblick behältst, hier die wichtigsten Schritte in der richtigen Reihenfolge:

Zeitraum Aufgaben
12–6 Monate vorher Visum beantragen, Geld sparen, Sprache lernen, Dokumente besorgen und übersetzen lassen, Arztbesuche erledigen, Kontakte aufbauen
6–3 Monate vorher Umzugsunternehmen vergleichen, Zollbestimmungen prüfen, ausmisten und verkaufen, Wohnsituation am Zielort klären
Sobald das Datum feststeht Umzugstermin vereinbaren, Flug buchen, Wohnung und Verträge kündigen, bei Behörden abmelden
Letzte 4 Wochen Arztberichte und Medikamente besorgen, Nachsendeantrag stellen, Prepaidkarte kaufen, packen, Abschiedsparty
Nach der Ankunft Bei Gemeinde und Visastelle melden, Wohnung suchen, Bankkonto eröffnen, Versicherungen abschließen, Führerschein umschreiben

Auswanderung planen, wenn das Datum bekannt ist

Das solltest du von der Checkliste zum Auswandern erledigen, sobald das Datum bekannt ist – und wenn du es noch nicht hast, natürlich alles aus der Liste darüber!

Umzugsunternehmen

Wenn du mit einem Umzugsunternehmen umziehst, musst du einen Termin vereinbaren. Je nach Zollvorschriften des Landes kann es sein, dass du alles genau auflisten musst. Kläre den Ablauf genau – es kann sehr genaue Vorschriften geben, wie alles verpackt werden muss.

Flug buchen

Wenn du deinen Flug gut planst, kannst du Geld sparen. Interessanterweise ist es meist billiger, ein Hin- und Rückflugticket zu kaufen als ein Einwegticket.

Kündigen

Sobald du das Datum weißt und Umzug und Flug gebucht sind, kannst du mit dem Kündigen beginnen. Vieles geht einfach per E-Mail – ich hatte zusätzlich um eine Kündigungsbestätigung per Post gebeten. Auch wenn deine Kündigungsfristen länger sind, wird bei einer Kündigung wegen Auswanderung oft aus Kulanz (oder per Sonderkündigungsrecht) eine Ausnahme gemacht. Schreibe also unbedingt in Betreff und Text: „Kündigung wegen Auswanderung“.

Behörden abmelden

  • Beim Einwohnermeldeamt abmelden – kein Wohnsitz mehr in Deutschland
  • Dem Finanzamt Bescheid geben
  • Rente klären: Wird die Rente im Zielland ausgezahlt? Mehr zur Social Security in den USA

Sonstiges abmelden

  • Job beziehungsweise Gewerbe
  • Wohnung kündigen und Wohnungsübergabetermin vereinbaren
  • Krankenkasse kündigen
  • Versicherungen: Haftpflicht, Hausrat und weitere
  • Kfz-Versicherung – lasse dir einen Bericht über deine schadenfreien Jahre erstellen
  • Strom und Gas abmelden und die Endabrechnung schicken lassen
  • Internet, Telefon und Fernsehen (Rundfunkbeitrag)
  • Handyverträge
  • Abos für Zeitschriften und Ähnliches
  • Mitgliedschaften in Vereinen, Fitnessstudio und so weiter kündigen

Dein Bankkonto würde ich nach Möglichkeit noch etwas behalten, um beispielsweise Rückzahlungen wie Heizkosten zu erhalten.

Beim Arzt erledigen

Einige Dinge solltest du bei deinem Arzt anfordern und eventuell übersetzen lassen:

  • Bei bestehenden Krankheiten die Krankenakten oder einen Arztbericht erstellen lassen – wenn nötig von einem beglaubigten Übersetzer übersetzen lassen (vermeidet doppelte Untersuchungen und du erhältst gleich bei der Ankunft deine Medizin)
  • Aktuelle Röntgenbilder und Untersuchungsergebnisse mitgeben lassen
  • Internationaler Impfpass
  • Kurz vor der Abreise Medikamente besorgen – so viel, wie erlaubt ist

Rest der Sachen verkaufen, verschenken, entsorgen oder einlagern

Gerade wichtige Erinnerungen oder Dokumente kannst du eventuell bei den Eltern einlagern. Ansonsten geht es jetzt ans große Ausmisten – Sperrmüll oder Container mieten nicht vergessen!

Erreichbarkeit

Kaufe eine Prepaidkarte – am besten mit Internetflatrate – für das Zielland. Gerade am Anfang ist es gut, erreichbar zu sein und selbst Anrufe erledigen zu können. Für Anrufe ins deutsche Festnetz ist Skype recht günstig, auch WhatsApp wird gern genutzt.

Prüfe eingehende Briefe darauf, ob du die Absender informieren solltest, keine Post mehr zu schicken. Stelle wenn möglich alles auf E-Mail um und beantrage einen Nachsendeantrag zum Zielort. Falls das nicht geht, kann ein Nachsendeantrag zur Adresse eines Familienangehörigen helfen, mit dem du in regelmäßigem Kontakt bist. Es kann auch Sinn machen, am Zielort eine Postbox zu mieten, falls du erst im Hotel unterkommst.

Packen

Das Packen sollte sehr sorgfältig erfolgen. Informiere dich, was du mitnehmen darfst und wie es verpackt sein muss – Blumensamen zum Beispiel darfst du nicht überall hin mitnehmen, und einige andere Dinge sind in manchen Ländern sogar illegal.

  • Adapter, beispielsweise für den Laptop
  • Handy-Prepaidkarte für den Anfang
  • Bargeld in der Währung des Ziellandes

Sonstiges

  • Geld umtauschen
  • Abschiedsparty planen! Dort kannst du auch Sachen verschenken oder eine lustige Verlosung machen
  • Informiere dich, wo die zuständige Botschaft ist, und trage dich in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes ein
  • Arbeitsstelle abklären: wann und wo genau du anfängst und ob du etwas benötigst, etwa Sicherheitsschuhe oder deinen Pass
  • Krankenversicherung informieren und anmelden
  • Vollmacht für jemanden ausstellen, der in Deutschland in deinem Sinne handeln kann – falls du noch ein Bankkonto, ein Geschäft oder ein Haus hast

Kinder

  • Vom Kindergarten beziehungsweise von der Schule abmelden
  • Impfen lassen
  • Sprache lernen
  • Neue Schule oder Kindergarten organisieren

Haustiere

  • Impfen lassen
  • An die Transportbox gewöhnen

To-do vor Ort im neuen Land

Mehr zum Thema Auswandern

Auf der Webseite DIA – Deutsche im Ausland e.V. findest du unter anderem Beratungsstellen für die Auswanderung in Deutschland. Einen guten Überblick über die Greencards findest du auch auf der Seite In Florida Leben.

Häufige Fragen zur Auswanderungs-Checkliste

Wann sollte ich mit der Planung der Auswanderung beginnen?

Idealerweise mindestens zwölf Monate vor dem geplanten Termin. Visum, Ersparnisse und Dokumente brauchen am meisten Vorlauf – alles andere lässt sich in den letzten Monaten vor dem Umzug erledigen.

Wie viel Geld sollte ich für die Auswanderung in die USA sparen?

Plane neben Umzugs-, Visa- und Anschaffungskosten einen Notgroschen für mindestens ein Jahr Lebenshaltungskosten ein. In den USA gibt es kein soziales Netz wie in Deutschland – Krankheit oder Arbeitslosigkeit treffen dich sonst sofort mit voller Härte.

Was darf ich bei der Auswanderung in die USA nicht mitnehmen?

Das regeln die Zollbestimmungen: Lebensmittel, Pflanzen und Samen sind oft verboten oder meldepflichtig, und für Möbel oder Hausrat gibt es je nach Transportweg genaue Verpackungsvorschriften. Informiere dich frühzeitig, damit es an der Grenze keine Probleme gibt.

Muss ich mich in Deutschland abmelden, wenn ich auswandere?

Ja, du meldest dich beim Einwohnermeldeamt ab und hast damit keinen Wohnsitz mehr in Deutschland. Informiere zusätzlich das Finanzamt und kläre, wie es mit deiner Rente weitergeht. Ein deutsches Bankkonto kannst du für Übergangszeit und Rückzahlungen behalten.

Was muss ich direkt nach der Ankunft in den USA erledigen?

Zuerst meldest du deine neue Adresse der Visastelle und meldest dich bei der Gemeinde an. Danach folgen Bankkonto, Wohnung, Versicherungen, Social-Security-Nummer und die Umschreibung deines Führerscheins – je nach Staat mit unterschiedlichen Fristen.

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