USA Betten und Bettbezüge: Größen, Aufbau und was du aus Deutschland mitnehmen solltest

Amerikanische Betten sind höher, die Größen heißen Queen und King, und deutsche Bettwäsche passt fast nie. Hier erfährst du, wie Betten und Bettbezüge in den USA funktionieren und was du beim Umzug mitnimmst.

Von MichiVeröffentlicht Aktualisiert 13 Min. Lesezeit
USA Betten und Bettbezüge: Größen, Aufbau und was du aus Deutschland mitnehmen solltest

Kurz gesagt: Bei USA Betten und Bettbezügen passt fast nichts zum deutschen System. Die Matratzen haben andere Maße, das Bett ist anders aufgebaut, und statt eines bezogenen Federbetts schläft man unter einem Laken plus Steppdecke. Deutsche Bettwäsche für Decke und Kissen kannst du auf amerikanischen Decken und Kissen deshalb in aller Regel nicht verwenden.

In Auswandererforen kommt die Frage trotzdem immer wieder: Lohnt es sich, die eigene Bettwäsche oder gleich das ganze Bett mitzunehmen? Wir Deutschen haben ein klares Bild im Kopf. Lattenrost, Matratze 90 x 200, zwei Bettdecken, zwei Kopfkissen 80 x 80. In amerikanischen Schlafzimmern findest du davon so gut wie nichts. Wer das vorher weiß, spart sich Platz im Container und den Frust, wenn am ersten Abend der Bezug nicht über die Decke geht.

Hier liest du, wie ein amerikanisches Bett aufgebaut ist, welche Größen zusammenpassen, worauf du beim Kauf achtest und was du bei der Planung der Auswanderung in Sachen Bett einplanen solltest.

Wie ist ein amerikanisches Bett aufgebaut?

Das klassische amerikanische Bett hat drei Schichten. Ganz unten steht der Bed Frame, das Bettgestell, oft nur ein flacher Metallrahmen auf Füßen. Darauf liegt die Box Spring, eine mit Stoff bezogene Holzkiste, früher mit Federn, heute oft ohne. Ohne Federn heißt sie Foundation. Erst ganz oben kommt die Matratze.

Den Lattenrost, wie wir ihn kennen, gibt es in dieser Form kaum. Die Box Spring übernimmt seine Aufgabe als Unterbau, federt aber deutlich weniger. Das Ergebnis ist ein Bett, das spürbar höher ist als in Deutschland. Höhen um die 60 bis 70 Zentimeter bis zur Liegefläche sind keine Seltenheit, mit dicken Matratzen auch mehr. Für Kinder und ältere Gäste ist das gewöhnungsbedürftig.

Damit man Box Spring und Metallrahmen nicht sieht, legen viele Amerikaner einen Bed Skirt zwischen Box Spring und Matratze. Das ist ein Stoffüberwurf mit Volant, der bis zum Boden reicht und den Unterbau dekorativ verbirgt. Am Kopfende wird oft separat ein Headboard, also ein Kopfteil, an den Rahmen geschraubt oder an die Wand montiert.

Nicht jedes Bett folgt diesem Schema. Immer beliebter sind Platform Beds, Bettgestelle mit festem Boden oder engen Latten, auf die die Matratze direkt kommt, ganz ohne Box Spring. Dazu kommen Adjustable Bases, elektrisch verstellbare Unterbauten. Wer etwas sucht, das dem deutschen Bett nahekommt, wird bei Platform Beds am ehesten fündig.

Wichtig beim Kauf: Viele Matratzenhersteller schreiben vor, auf welchem Unterbau ihre Matratze liegen muss, damit die Garantie gilt. Das steht in den Garantiebedingungen und betrifft vor allem den Abstand der Latten. Lies das, bevor du Matratze und Gestell bei verschiedenen Händlern bestellst.

USA Betten und Bettbezüge: Welche Größen passen zusammen?

Die amerikanischen Matratzengrößen heißen nicht nach Zentimetern, sondern nach Namen. Die Maße werden in Zoll angegeben, ein Zoll sind 2,54 Zentimeter. Die Länge ist bei den meisten Größen 80 Zoll, also 203 Zentimeter, und damit nur wenig länger als die deutschen 200 Zentimeter. Bei den Breiten liegen die Systeme dagegen auseinander.

Bei den Bettbezügen, den Duvet Covers, gibt es keine verbindliche Norm. Die Maße unterscheiden sich je nach Marke um ein paar Zoll, deshalb stehen sie hier als Spanne. Prüf auf der Verpackung immer die konkreten Maße, nicht nur den Namen.

Größe Matratze Duvet Cover (übliche Spanne) Nächstes deutsches Maß
Twin 38 x 75 Zoll (97 x 191 cm) 66 bis 68 x 86 bis 90 Zoll (168 bis 173 x 218 bis 229 cm) 90 x 190 cm
Twin XL 38 x 80 Zoll (97 x 203 cm) 66 bis 68 x 90 bis 92 Zoll (168 bis 173 x 229 bis 234 cm) 90 x 200 cm
Full (Double) 54 x 75 Zoll (137 x 191 cm) meist als Full/Queen, 88 bis 90 x 90 bis 92 Zoll (224 bis 229 x 229 bis 234 cm) 140 x 190 cm
Queen 60 x 80 Zoll (152 x 203 cm) 88 bis 90 x 90 bis 92 Zoll (224 bis 229 x 229 bis 234 cm) 160 x 200 cm
King 76 x 80 Zoll (193 x 203 cm) 104 bis 108 x 90 bis 92 Zoll (264 bis 274 x 229 bis 234 cm) 180 oder 200 x 200 cm
California King 72 x 84 Zoll (183 x 213 cm) 104 bis 110 x 96 bis 98 Zoll (264 bis 279 x 244 bis 249 cm) keines

Die Queen ist die Standardgröße für Paare und das Bett, das du in den meisten Gästezimmern und Hotels findest. Twin XL begegnet dir vor allem in College-Wohnheimen, und wer Kinder hat, die später in den USA studieren, kauft dafür gezielt Bettwäsche in dieser Größe. California King ist schmaler und länger als King, und die Bettwäsche ist nicht austauschbar. Wer King-Laken auf eine California King zieht, merkt das sofort.

Auch die Kissen haben eigene Maße. Ein Standard Pillow misst 20 x 26 Zoll (51 x 66 cm), ein Queen Pillow 20 x 30 Zoll (51 x 76 cm) und ein King Pillow 20 x 36 Zoll (51 x 91 cm). Das deutsche Quadrat mit 80 x 80 Zentimetern gibt es praktisch nicht. Am nächsten kommt der Euro Sham mit 26 x 26 Zoll (66 x 66 cm), und der ist eher Dekokissen als Schlafkissen.

Wie deckt man sich in Amerika zu?

Hier liegt der größte Unterschied. In Deutschland schläft jeder unter seiner eigenen Bettdecke, und die steckt in einem Bezug, der regelmäßig gewaschen wird. Das, was wir Bettbezug nennen, heißt in den USA Duvet Cover, und es ist nicht der Normalfall.

Das typische amerikanische Bett besteht aus diesen Schichten:

  • Mattress Protector, der Matratzenschoner, oft wasserdicht
  • Fitted Sheet, das Spannbettlaken
  • Flat Sheet oder Top Sheet, ein loses Laken, unter dem man direkt liegt
  • Comforter, eine gesteppte Decke ohne Bezug, oder alternativ Quilt, Coverlet oder Bedspread
  • Pillowcases, die Kissenbezüge, plus Shams, dekorative Kissenhüllen

Das Top Sheet übernimmt die Rolle des Bezugs. Es liegt zwischen dir und der Steppdecke und wird mit dem Spannbettlaken gewaschen, die Decke selbst deutlich seltener. Viele Deutsche finden das anfangs merkwürdig, weil man sich nachts aus dem Laken wühlt und plötzlich direkt unter der Steppdecke liegt.

Dazu kommt: Paare teilen sich meist eine einzige große Decke. Zwei getrennte Decken auf einem Queen-Bett sind ungewöhnlich, auch wenn du natürlich zwei Twin-Comforter kaufen kannst. Wer zu Hause um die Decke kämpft, wird hier keinen Frieden finden.

Daunenbetten im deutschen Sinn sind seltener. Amerikaner greifen eher zu dünneren Steppdecken. Ein Grund dafür ist die Haustechnik: In vielen amerikanischen Häusern gibt es eine zentrale Heizung oder Klimaanlage mit einem einzigen Thermostat, oft auf 68 bis 72 °F (20 bis 22 °C) eingestellt. Das Schlafzimmer lässt sich nicht separat kühler stellen, wie wir das mit dem Heizkörperventil gewohnt sind. Eine dicke Winterdecke ist da schnell zu warm.

In Hotels werden Top Sheet und Decke traditionell straff unter die Matratze geschlagen. Wenn du dich abends kaum ins Bett schieben kannst, liegt das nicht an dir. Zieh die Ecken einfach heraus.

Passt deutsche Bettwäsche auf amerikanische Betten?

Für Decken und Kissen lautet die Antwort fast immer nein. Ein deutscher Bettbezug in 135 x 200 oder 155 x 220 Zentimetern ist viel zu klein für einen Queen-Comforter von rund 230 Zentimetern im Quadrat. Und der Kissenbezug 80 x 80 passt weder auf ein Standard Pillow noch auf ein King Pillow.

Bei den Spannbettlaken sieht es etwas besser aus. Deutsche Jersey-Spannbettlaken sind dehnbar und passen oft auf amerikanische Matratzen ähnlicher Größe. Ein Laken für 90 x 200 geht in der Regel auf eine Twin XL, eines für 160 x 200 mit etwas Dehnung auf eine Queen. Das Problem ist die Höhe: Amerikanische Matratzen sind häufig deutlich dicker als deutsche, und viele deutsche Laken sind für 20 bis 25 Zentimeter Matratzenhöhe geschnitten.

Daraus ergibt sich eine einfache Regel für den Umzug. Nimmst du Decke und Kissen aus Deutschland mit, nimm auch die passende Bettwäsche mit, denn Ersatz bekommst du in den USA nur über Umwege und meist teurer. Kaufst du vor Ort ein amerikanisches Bett mit amerikanischen Decken, lass die deutschen Bezüge zu Hause oder nimm sie für Gäste mit deutschem Bettzeug.

Ganz ähnlich ist es mit dem deutschen Bett selbst. Ein Bettgestell für 160 x 200 kannst du mitbringen, du brauchst dann aber auch die deutsche Matratze und dauerhaft deutsche Laken. Wer später das Bett ersetzt oder neue Matratzen braucht, steht vor demselben Größenproblem. Ob das Bett im Container sinnvoll ist, hängt auch davon ab, was du sonst verschiffst. Mehr dazu, was es Sinn macht mitzunehmen, liest du in unserem Umzugsartikel.

Mein Rat: Nimm dein Lieblingskopfkissen und deine Lieblingsdecke mit Bezügen mit, wenn sie dir wichtig sind. Bettgestelle und Matratzen kaufst du besser vor Ort, damit alles zusammenpasst und du später nicht auf Importware angewiesen bist.

Worauf achtest du beim Kauf von Bettwäsche in den USA?

Auf amerikanischen Verpackungen stehen ein paar Angaben, die du aus Deutschland so nicht kennst. Drei davon entscheiden, ob du zufrieden bist.

Pocket Depth: die Höhe der Spannbettlaken

Die Pocket Depth gibt an, für welche Matratzenhöhe ein Fitted Sheet geschnitten ist. Standardlaken passen auf Matratzen bis etwa 12 bis 14 Zoll (30 bis 36 cm). Für dickere Matratzen oder Matratzen mit Topper brauchst du Deep Pocket Sheets, die je nach Hersteller bis 16 oder 18 Zoll (41 oder 46 cm) reichen, Extra Deep Pocket noch mehr. Miss deine Matratze inklusive Topper, bevor du kaufst. Das ist der häufigste Grund, warum Laken an den Ecken abspringen.

Thread Count: die Fadendichte

Der Thread Count steht groß auf fast jeder Packung und gibt an, wie viele Fäden pro Quadratzoll verwebt sind. Höher klingt besser, ist es aber nur bis zu einem Punkt. Werte zwischen etwa 200 und 400 gelten bei guter Baumwolle als solide Bereich. Extrem hohe Angaben im vierstelligen Bereich kommen oft durch mehrfach gedrehte, dünne Fäden zustande und sagen wenig über die Qualität. Wichtiger ist die Faser: Pima- oder Supima-Baumwolle und ägyptische Baumwolle haben lange Fasern und halten länger.

Gewebe und Material

Percale ist kühl, matt und knackig, gut für warme Schlafzimmer. Sateen glänzt leicht und fühlt sich weicher und etwas wärmer an. Flannel ist das Winterlaken, Jersey kennst du aus Deutschland als Spannbettlaken. Daneben gibt es viel Microfiber, also Polyester, die günstig und knitterarm ist, aber weniger atmungsaktiv. Wer im Süden ohne kühles Schlafzimmer lebt, merkt den Unterschied nachts.

Viele Laken werden als Sheet Set verkauft. Darin stecken Fitted Sheet, Flat Sheet und zwei Kissenbezüge, bei Twin meist nur einer. Ein Duvet Cover gehört nicht dazu und wird separat verkauft, ebenso das Duvet Insert, also die Füllung.

Wo kaufst du Betten und Bettwäsche, und wann ist es günstig?

Bettwäsche bekommst du fast überall: bei Target und Walmart, bei Costco, in Kaufhäusern wie Macy's und Kohl's und bei den Off-Price-Ketten HomeGoods, TJ Maxx und Marshalls, wo Markenware oft deutlich reduziert im Regal liegt. Auch IKEA verkauft in den USA Matratzen und Bettwäsche in amerikanischen Größen, nicht in den deutschen. Ein einfaches Sheet Set in Queen kostet im Discounter einen niedrigen zweistelligen Dollarbetrag, gute Baumwolle schnell einen hohen zweistelligen bis dreistelligen. Denk daran, dass auf den Regalpreis noch die Sales Tax kommt, die je nach Staat verschieden hoch ist.

Matratzen kaufst du entweder im Fachgeschäft, etwa bei Mattress Firm, im Möbelhaus oder online als Bed-in-a-Box. Diese Matratzen werden zusammengerollt geliefert und dehnen sich zu Hause aus. Viele Online-Hersteller bieten Probeschlafzeiten von 100 Nächten oder länger an. Lies die Bedingungen genau: Manchmal musst du die Matratze eine Mindestzeit behalten, und nicht jede Rückgabe ist kostenlos. Für eine Queen-Matratze solltest du mit einem mittleren dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Dollarbetrag rechnen.

Das Unbequeme: Im Fachhandel sind die Listenpreise oft künstlich hoch angesetzt, und der Verkauf läuft über Rabatte und Verhandlung. Wer den ersten Preis zahlt, zahlt in der Regel zu viel. Das ist in Deutschland so nicht üblich und fühlt sich für viele unangenehm an, ist hier aber normal.

Wann es günstig ist, hat eine klare Logik. Die großen Matratzen-Sales hängen an den langen Wochenenden: Presidents' Day im Februar, Memorial Day im Mai, Labor Day im September und Black Friday im November. Das sind traditionell die Wochenenden, an denen Amerikaner größere Haushaltsanschaffungen machen, und die Händler werben darauf zu. Bettwäsche ist dazu im Januar oft reduziert. Das geht auf den sogenannten White Sale zurück, eine alte Tradition, nach dem Weihnachtsgeschäft Haushaltswäsche abzuverkaufen.

Insidertipp: So bekommst du das deutsche Schlafgefühl im amerikanischen Bett

Du musst nicht auf zwei Decken und ein kuscheliges Federbett verzichten. Der Trick ist, das amerikanische System für dich umzubauen, statt dagegen zu kämpfen.

Kauf für ein Queen- oder King-Bett zwei Duvet Inserts in Twin und zwei Duvet Covers in Twin. Dann hat jeder seine eigene Decke, die in einem waschbaren Bezug steckt, genau wie zu Hause. Das Top Sheet kannst du dann einfach weglassen. Twin-Bezüge sind mit rund 168 x 218 Zentimetern zwar größer als eine deutsche 135er-Decke, als Einzeldecke auf einem breiten Bett funktioniert das aber gut.

Für Kissen gilt dasselbe Prinzip. Wer das deutsche Quadrat vermisst, sucht nach Euro Pillows mit 26 x 26 Zoll und passenden Euro Shams. Die sind kleiner als 80 x 80, kommen dem Gefühl aber näher als die rechteckigen Standard Pillows.

Und wenn du weißt, dass du in einem warmen Haus mit zentralem Thermostat schläfst: Kauf die Decke eine Stufe leichter, als du es aus Deutschland gewohnt bist. Achte auf Angaben wie Lightweight oder All Season. Die Winterdecke, die du aus Deutschland mitbringst, wird in vielen amerikanischen Schlafzimmern schlicht zu warm sein.

Was fragen Deutsche zu amerikanischen Betten noch?

Darf ich das Etikett an der Matratze abschneiden?

Ja. Der berühmte Hinweis "Do not remove under penalty of law" richtet sich an Hersteller und Händler, nicht an dich als Käufer. Das Etikett dokumentiert die Füllmaterialien. Bewahr es trotzdem auf, solange die Garantie läuft, weil manche Hersteller es bei Reklamationen sehen wollen.

Wie werde ich eine alte Matratze los?

Das regelt jede Stadt und jedes County selbst. Manche holen Matratzen mit dem Sperrmüll ab, andere nur nach Anmeldung oder gegen Gebühr. Viele Händler bieten beim Kauf einer neuen Matratze an, die alte mitzunehmen, meist gegen Aufpreis. In Kalifornien, Connecticut und Rhode Island gibt es staatliche Recyclingprogramme, die über eine Gebühr beim Matratzenkauf finanziert werden. Was in deinem Ort gilt, steht auf der Seite der örtlichen Abfallentsorgung.

Warum liegen auf amerikanischen Betten so viele Kissen?

Das ist Deko. Shams, Throw Pillows und Euro Shams werden tagsüber aufs Bett gestapelt und abends wieder heruntergenommen. Geschlafen wird auf zwei bis vier normalen Kissen. Du musst da nicht mitmachen, wirst es aber in jedem Möbelkatalog und vielen Gästezimmern sehen.

Muss ich mir Sorgen um Bettwanzen machen?

Bed Bugs, also Bettwanzen, sind in den USA ein bekanntes Thema, vor allem bei gebrauchten Möbeln und in Hotels. Kauf gebrauchte Matratzen am besten gar nicht und gebrauchte Bettgestelle nur nach genauer Prüfung der Fugen und Nähte. Ein Mattress Encasement, ein rundum geschlossener Matratzenbezug mit Reißverschluss, schützt eine neue Matratze zusätzlich.

Gibt es in den USA auch Matratzen in deutschen Größen?

Nur vereinzelt und meist über Importeure oder spezialisierte Onlinehändler, dann zu deutlich höheren Preisen. Für den Alltag ist das keine gute Lösung, weil du auch Laken und Bezüge dauerhaft importieren müsstest.

Wenn du einmal verstanden hast, dass das Top Sheet hier der Bettbezug ist und die Queen das neue 160 x 200, wird das Einkaufen deutlich einfacher. Miss Matratze und Decke, bevor du Bettwäsche kaufst, und heb dir die großen Anschaffungen für eines der langen Wochenenden auf. Dann schläfst du schon in den ersten Wochen gut, egal wie hoch das Bett ist. Gute Nacht und einen guten Start im neuen Zuhause.

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