Vorwahl USA: So rufst du eine US-Nummer aus Deutschland an
Die Vorwahl der USA ist +1, aus Deutschland wählst du 001 und dann die zehnstellige Nummer. Hier steht, wie US-Nummern aufgebaut sind, welche Karibik-Nummern teuer werden und wie du selbst an eine amerikanische Telefonnummer kommst.

Die Vorwahl der USA ist +1. Aus dem deutschen Festnetz wählst du 001, danach den dreistelligen Area Code und die siebenstellige Rufnummer. Am Handy tippst du einfach +1, das funktioniert aus jedem Land. Das ist schon die ganze Antwort auf die Frage nach der Vorwahl USA. Die Fallen liegen woanders.
Wir Deutschen sind an Ortsvorwahlen mit führender Null gewöhnt, die mal zwei und mal fünf Ziffern lang sind, und an Handynummern, die man sofort an der 015, 016 oder 017 erkennt. In den Vereinigten Staaten gibt es nichts davon. Jede Nummer hat exakt zehn Ziffern, Handy und Festnetz sehen identisch aus, und die +1 gehört nicht den USA allein. Wer das nicht weiß, ruft im schlimmsten Fall für teures Geld in der Karibik zurück. Oder er steht nach dem Umzug vor einer Bank, die mit seiner Telefonnummer nichts anfangen kann.
Welche Vorwahl hat die USA und was bedeutet die +1?
Die Ländervorwahl +1 ist die kürzeste der Welt. Nur noch Russland und Kasachstan haben mit der +7 ebenfalls einen einstelligen Ländercode. Deutschland hat die +49, Österreich die +43, die Schweiz die +41.
Das Pluszeichen steht dabei nur für den Auslandsprefix, also die Ziffern, mit denen dein Telefon „jetzt kommt ein anderes Land“ signalisiert. In Deutschland ist das 00, in den USA ist es 011. Weil das von Land zu Land verschieden ist, speicherst du Nummern im Handy am besten immer mit Plus. Dann funktionieren sie überall, egal wo du gerade bist.
Wer teilt sich die +1 mit den USA?
Die +1 ist keine Vorwahl eines einzelnen Landes, sondern der Ländercode des North American Numbering Plan, kurz NANP. Das ist ein gemeinsamer Nummernraum für rund zwei Dutzend Länder und Gebiete. Dazu gehören die Vereinigten Staaten mit ihren Außengebieten wie Puerto Rico, Guam und den Amerikanischen Jungferninseln, außerdem Kanada und eine ganze Reihe von Karibikstaaten: die Bahamas, Jamaika, Barbados, Antigua und Barbuda, Saint Lucia, Saint Kitts und Nevis, Saint Vincent und die Grenadinen, Sint Maarten, Trinidad und Tobago und die Dominikanische Republik.
Nicht dazu gehören Mexiko (+52), Costa Rica (+506) und El Salvador (+503). Wer nach Mittelamerika telefonieren will, braucht dort eine eigene Ländervorwahl.
Warum Karibik-Nummern eine Kostenfalle sind
Weil alle diese Inseln die +1 nutzen, sieht eine Nummer aus Jamaika (+1 876) auf dem Display genauso harmlos aus wie eine aus New York (+1 212). Abgerechnet wird aber nach dem Land, nicht nach der Vorwahl. Anrufe in die Karibik sind bei vielen deutschen und amerikanischen Tarifen deutlich teurer als Anrufe in die USA, und in USA-Flatrates sind sie meist nicht enthalten.
Genau das nutzen Betrüger mit dem sogenannten One-Ring-Scam: Das Telefon klingelt einmal, du rufst neugierig zurück und landest auf einer teuren Auslandsnummer. Mein Rat: Unbekannte Nummern mit +1 und Area Codes wie 876, 809, 268 oder 473 rufst du nicht zurück, bevor du nachgesehen hast, wohin sie gehören.
Wie ist eine Telefonnummer in den USA aufgebaut?
Eine Telefonnummer in den USA hat immer zehn Ziffern, unabhängig davon, ob sie zu einem Handy, einem Büro oder einem Hotel gehört. Geschrieben wird sie meist im Format (212) 555-1234, manchmal auch als 212-555-1234 oder 212.555.1234.
Area Code, Exchange und Line Number
Die zehn Ziffern zerfallen in drei Teile:
- Area Code, die dreistellige Ortsvorwahl, im Beispiel 212 für Manhattan
- Exchange, auch Prefix genannt, die nächsten drei Ziffern, im Beispiel 555
- Line Number, die letzten vier Ziffern, im Beispiel 1234
Weder der Area Code noch der Exchange beginnen mit einer Null oder einer Eins. Das ist der Grund, warum es bei US-Rufnummern keine führende Null gibt, die man beim Wählen aus dem Ausland weglassen müsste. Ein kleiner Filmtipp nebenbei: Die 555 im Beispiel ist kein Zufall. Nummern von 555-0100 bis 555-0199 sind für Filme und Serien reserviert, deshalb telefoniert in Hollywood gefühlt jeder mit einer 555.
So wählst du eine US-Nummer aus Deutschland
Am Beispiel der Nummer (212) 555-1234 sieht das so aus:
- Auslandsprefix wählen: 00 vom deutschen Festnetz, am Handy alternativ das Pluszeichen.
- Ländervorwahl 1 anhängen. Aus 00 wird also 001.
- Area Code ohne Klammern wählen: 212.
- Die restlichen sieben Ziffern ohne Bindestrich wählen: 5551234.
Komplett also 001 212 5551234 vom Festnetz oder +1 212 5551234 vom Handy. Ein typischer Fehler ist, die 1 zu vergessen und direkt nach der 00 den Area Code zu wählen. Dann landest du in einem ganz anderen Land, denn 0021 ist der Anfang der Vorwahl von Algerien (+213).
Denk vor dem Anruf an den Zeitunterschied. Zur Ostküste sind es normalerweise sechs Stunden, zur Westküste neun. In der Woche vom 25. Oktober bis 1. November 2026 sind es eine Stunde weniger, weil Europa die Uhren eine Woche früher zurückstellt als die USA.
Welche Area Codes haben New York, Los Angeles und andere Städte?
Ein Area Code ist in den USA, was bei uns die Ortsvorwahl ist. Nur deckt er oft ein deutlich größeres Gebiet ab, manchmal einen halben Bundesstaat, und große Städte haben gleich mehrere davon. Die bekanntesten Ortsvorwahlen im Überblick, Stand Oktober 2026:
| Stadt | Klassischer Area Code | Weitere Codes für dasselbe oder ein angrenzendes Gebiet |
|---|---|---|
| New York (Manhattan) | 212 | 646, 332, 917 (stadtweit) |
| Los Angeles (Innenstadt) | 213 | 323, 310 und 424 im Westen |
| Chicago | 312 | 773, 872 |
| Miami | 305 | 786 |
| San Francisco | 415 | 628 |
| Washington D.C. | 202 | 771 |
| San Diego | 619 | 858 im Norden der Stadt |
| Boston | 617 | 857 |
| Dallas | 214 | 469, 972 |
| Fort Worth | 817 | 682 |
| Seattle | 206 | keiner |
Die vollständige Liste aller Ortsvorwahlen im NANP pflegt die North American Numbering Plan Administration auf nationalnanpa.com. Dort findest du auch die Karibik-Vorwahlnummern, falls du eine verdächtige Nummer prüfen willst.
Was sind Overlay-Codes?
Früher wurde eine Region geteilt, wenn ihr die Nummern ausgingen. Heute legt man meist einen zweiten Area Code über dasselbe Gebiet, einen sogenannten Overlay. Deshalb können zwei Nachbarn in Chicago die Vorwahlen 312 und 872 haben, obwohl sie im selben Haus wohnen. Die Folge: In vielen Regionen musst du auch bei Ortsgesprächen alle zehn Ziffern wählen. Den Kurzweg mit sieben Ziffern, den deine Schwiegereltern vielleicht noch kennen, gibt es dort nicht mehr.
Warum US-Handynummern keine eigene Vorwahl haben
In Deutschland erkennst du eine Handynummer sofort. In den USA nicht, denn Mobilfunk und Festnetz teilen sich denselben Nummernraum. Eine Nummer mit 415 kann ein Handy in San Francisco sein oder ein Bürotelefon dort. Das liegt am System: In den USA zahlt beim Mobilfunk traditionell auch der Angerufene, deshalb gab es nie einen Grund, Handynummern teurer abzurechnen und gesondert zu kennzeichnen.
Ähnlich wie beim deutschen Kfz-Kennzeichen verrät der Area Code nur, wo die Nummer einmal vergeben wurde, nicht wo der Mensch heute wohnt. Amerikaner nehmen ihre Handynummer bei jedem Umzug mit. Eine 212 kann also genauso gut in Texas oder Kalifornien klingeln.
Wie rufe ich aus den USA nach Deutschland an?
Der Weg zurück funktioniert nach demselben Prinzip, nur mit anderen Ziffern. Und es gibt zwei Nummern, die du in den USA kennen musst, bevor du sie brauchst.
011 statt 00
Der amerikanische Auslandsprefix ist 011. Danach folgt die 49 für Deutschland und dann die deutsche Nummer ohne die führende Null der Ortsvorwahl. Eine Berliner Nummer 030 1234567 wählst du aus den USA also als 011 49 30 1234567. Vom Handy geht wieder das Pluszeichen: +49 30 1234567. Bei deutschen Handynummern genauso, aus 0171 wird +49 171.
911 statt 112
Der Notruf in den USA ist die 911, für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gleichermaßen. Viele Handys leiten die 112 zwar auf die 911 um, aber darauf solltest du dich nicht verlassen, schon gar nicht vom Festnetz. Bring die 911 vor allem deinen Kindern bei, denn die haben die 112 meist als Erstes gelernt.
Warum 800er-Nummern aus dem Ausland oft nicht gehen
Gebührenfreie Nummern beginnen in den USA mit 800, 888, 877, 866, 855, 844 oder 833. Für Anrufer innerhalb der USA kosten sie nichts. Aus dem Ausland sind sie aber oft gar nicht erreichbar, und wenn doch, zahlst du den normalen Auslandstarif. Das ist unbequem, wenn du von Deutschland aus deine US-Bank, die Airline oder eine Behörde erreichen willst. Such auf der Webseite nach einer Nummer „for international callers“. Viele Unternehmen haben eine, verstecken sie aber gern weiter unten.
Wie telefonierst du innerhalb der USA richtig?
Für Anrufe innerhalb der Vereinigten Staaten wählst du vom Handy einfach die zehnstellige Nummer. Vom Festnetz gilt traditionell: Bei Ferngesprächen kommt eine 1 davor, also 1 312 5551234 für Chicago. Deshalb stehen gebührenfreie Nummern oft als 1-800 in der Werbung.
Gewöhn dich an Spam-Anrufe, auf Englisch Robocalls. Sie kommen häufig von Nummern mit derselben Vorwahl wie deiner, damit du glaubst, jemand aus der Nachbarschaft ruft an. Viele Anbieter markieren solche Anrufe mit „Scam Likely“ oder „Spam Risk“. Trag deine Nummer zusätzlich kostenlos in die Do Not Call Registry auf donotcall.gov ein. Das hält seriöse Werbeanrufer fern, gegen Betrüger hilft es leider wenig.
Ein Satz, den du am Telefon ständig hören wirst: „Can I get a call back number?“ Gemeint ist deine Rückrufnummer, und die gibst du als zehnstellige Nummer an, Ziffer für Ziffer. Die 0 sprechen Amerikaner übrigens oft als „oh“ aus.
Was kostet ein Anruf in die USA?
Das hängt fast ausschließlich an deinem Tarif. Mit vielen deutschen Festnetz- und Mobilfunkverträgen sind Anrufe in die USA ohne Zusatzoption teurer als Inlandsgespräche. Welchen Minutenpreis du zahlst, steht in der Preisliste deines Telefonanbieters unter Auslandsverbindungen. Weil Handy und Festnetz in den USA nicht unterschieden werden, gilt meist ein einziger Preis für beide.
Günstiger wird es auf drei Wegen:
- Call-by-Call-Vorwahlen vom deutschen Festnetz, bei denen Gespräche in die USA oft nur wenige Cent pro Minute kosten
- Auslandsoptionen deines Mobilfunkanbieters, die Minuten in die USA und nach Kanada bündeln
- Internettelefonie über WhatsApp, FaceTime, Signal oder Skype, die im WLAN nichts extra kostet
Teuer wird es dagegen am Hotel-Telefon. Viele Häuser in den USA berechnen schon für die Verbindung eine Gebühr, auch bei gebührenfreien Nummern. Lies die Infos auf der Karte neben dem Telefon, bevor du wählst, oder telefonier direkt übers Handy.
Wie bekommst du eine Telefonnummer in den USA?
Wer in den USA lebt, braucht eine amerikanische Nummer. Nicht nur zum Telefonieren, sondern weil fast jeder Behördengang, jedes Bankkonto und jede Wohnungsbewerbung danach fragt.
SIM oder eSIM vom Mobilfunkanbieter
Die großen Anbieter sind T-Mobile, AT&T und Verizon, dazu kommen günstigere Prepaid-Marken, die deren Netze nutzen. Prepaid geht ohne Social Security Number und ohne Bonitätsprüfung. Für einen Vertrag mit monatlicher Rechnung, hier Postpaid genannt, prüfen die Anbieter deine Credit History. Ohne die verlangen sie oft eine Kaution oder lehnen ab.
Bei der Bereitstellung einer neuen Leitung verlangen viele Anbieter eine Einrichtungsgebühr, die Activation Fee. Rechne mit einem zweistelligen Dollarbetrag, Stand Oktober 2026. Kunden, die online bestellen, bekommen die Einrichtungsgebühr bei manchen Anbietern erlassen, frag im Laden ruhig nach („Is there an activation fee?“). Achte bei jedem Angebot darauf, ob Steuern und Gebühren im beworbenen Preis enthalten sind. Wie bei der Sales Tax gilt auch hier: Der Preis in der Werbung ist selten der Preis auf der Rechnung.
Dein Area Code richtet sich nach dem Ort, an dem du die Nummer bekommst. Viele Anbieter lassen dich bei der Bereitstellung aber eine Wunschvorwahl wählen, falls verfügbar.
VoIP-Nummern und ihre Grenzen
Eine Alternative sind VoIP-Nummern, also Internettelefonie mit US-Nummer. Damit kannst du schon von Deutschland aus eine amerikanische Nummer haben, etwa für Wohnungsanfragen vor dem Umzug. Manche Dienste verlangen eine Einrichtungsgebühr oder ein Monatsabo, andere setzen bereits eine US-Nummer voraus.
Das Problem: Viele Banken, Kreditkartenanbieter und Behörden akzeptieren VoIP-Nummern nicht für die Verifizierung. Sie erkennen, dass die Nummer nicht an eine SIM-Karte gebunden ist, und schicken keine SMS dorthin.
Warum Bank und Zwei-Faktor-Login an der Nummer hängen
In den USA läuft die Zwei-Faktor-Anmeldung noch sehr oft über SMS. Bank, Krankenversicherung, Steuerbehörde und Arbeitgeberportal schicken ihre Codes an deine Handynummer. Wechselst du die Nummer, kommst du schnell aus deinen eigenen Konten nicht mehr heraus. Deshalb gilt: Nummer einmal festlegen und behalten. Beim Anbieterwechsel nimmst du sie per Number Porting mit, das ist in den USA Standard.
Dasselbe gilt in die andere Richtung. Deine deutsche Bank, die Sparkasse oder das Finanzamt-Konto hängen womöglich an deiner deutschen Nummer. Kündige sie nicht vorschnell.
Insidertipp: Die deutsche Nummer als Zweitleitung behalten
Die meisten aktuellen Smartphones können zwei Nummern gleichzeitig nutzen, eine per SIM und eine per eSIM. Wer in den USA lebt und in Deutschland noch Konten, Versicherungen oder Familie hat, behält die deutsche Nummer am besten auf einem günstigen Tarif als Zweitleitung. Für SMS-Codes deiner deutschen Bank brauchst du sie im Ausland nur, um gelegentlich eine Nachricht zu empfangen.
Achtung bei Prepaid-Karten: Manche Anbieter deaktivieren die Nummer nach längerer Inaktivität oder ohne Aufladung. Die genauen Fristen stehen in den AGB deines Anbieters. Wer die Nummer für Bank-TANs braucht, sollte das vor dem Umzug prüfen, nicht erst, wenn das Konto gesperrt ist. Und denk daran, dass der EU-Roaming-Vorteil in den USA nicht gilt. Schalte für die deutsche SIM das mobile Datenroaming aus.
Häufige Fragen zur Vorwahl der USA
Was ist +1 für eine Vorwahl?
Die +1 ist die Ländervorwahl des North American Numbering Plan. Sie gilt für die USA, Kanada, Puerto Rico und weitere US-Gebiete sowie für zahlreiche Karibik-Inseln. Welches Land genau dahintersteckt, verraten erst die nächsten drei Ziffern, der Area Code.
Welche Vorwahl ist +1 647?
Die 647 ist eine Vorwahl für Toronto in Kanada, ein Overlay zur klassischen 416. Abgerechnet wird ein Anruf dorthin als Gespräch nach Kanada, nicht in die USA. In vielen Tarifen kostet das ähnlich viel, prüf es aber vorher.
Ist die US Vorwahl 001 oder 0001?
Aus Deutschland wählst du 001, also die deutschen 00 für das Ausland plus die 1. Eine dritte Null ist zu viel. Am Handy ersetzt das Pluszeichen die 00, daraus wird +1.
Warum stehen Buchstaben auf Telefonnummern?
Auf amerikanischen Telefontasten stehen Buchstaben: 2 für ABC, 3 für DEF, bis 9 für WXYZ. Unternehmen nutzen das für einprägsame Nummern wie 1-800-FLOWERS, sogenannte Vanity Numbers. Willst du so eine Nummer anrufen, tippst du die Ziffer, unter der der jeweilige Buchstabe steht. Aus dem Ausland ist sie als 800er-Nummer allerdings oft nicht erreichbar.
Wie erkenne ich, ob eine +1-Nummer aus den USA oder der Karibik kommt?
Am Area Code. Gib die drei Ziffern nach der +1 in eine Suchmaschine ein oder schau in der Liste der NANPA nach. Kommt die Nummer aus einem Inselstaat und du kennst dort niemanden, ruf nicht zurück.
Mit der +1, dem Area Code und den zehn Ziffern bist du für den Alltag in den USA gut gerüstet. Speichere jede Nummer mit Pluszeichen, behalte deine US-Nummer so lange wie möglich und lass Rückrufe in unbekannte Karibik-Vorwahlen einfach bleiben. Dann klingelt das Telefon nur noch, wenn es sich lohnt. Viel Freude beim Telefonieren über den Atlantik.