US-Dollar: Spitznamen des Dollars und mehr über das Geld der USA
Warum der Dollar Buck heißt, wer auf welchem Schein ist und warum der Dime kleiner ist als der Nickel. Dazu alles, was sich seit dem Aus des Penny an der Kasse geändert hat.

Der US-Dollar heißt im Alltag fast immer buck. Der Zwanziger ist ein Jackson, der Hunderter ein Benjamin oder eine C-Note. Wer "two grand" sagt, meint 2.000 Dollar. Das sind die Spitznamen des Dollars, die du wirklich hören wirst. Dazu kommen ein paar Eigenheiten, die uns Deutsche regelmäßig an der Kasse stolpern lassen: Alle Scheine sind gleich groß. Die 10-Cent-Münze ist kleiner als die 5-Cent-Münze. Und seit November 2025 wird der Penny nicht mehr geprägt, was das Bezahlen mit Bargeld spürbar verändert hat.
Wir sind vom Euro verwöhnt. Jeder Schein hat seine eigene Farbe und Größe, die Münzen werden mit dem Wert größer, und den Betrag schreibt man mit Komma. In den USA ist fast jede dieser Gewohnheiten falsch. Wer das vorher weiß, zahlt nicht versehentlich mit einem Hunderter statt mit einem Zehner und wundert sich nicht, warum die Kassiererin auf fünf Cent rundet.
Warum heißt der Dollar Buck und welche Spitznamen hörst du sonst?
Der Name buck stammt sehr wahrscheinlich aus dem 18. Jahrhundert. Damals waren Hirschfelle, buckskins, an der amerikanischen Grenze ein gängiges Tauschmittel, und ein Fell wurde zur Recheneinheit. Der Name hat die Felle um gut 250 Jahre überlebt. "That's five bucks" ist heute so normal wie bei uns "fünf Euro".
Daneben gibt es eine ganze Reihe von Slangwörtern für Geld im Allgemeinen. Die meisten hörst du eher im Film oder unter Freunden als an der Supermarktkasse:
- Bills und Bill: die Scheine, aber auch die Rechnung im Restaurant
- Cash: Bargeld, das neutralste Wort
- Bread und Dough: Brot und Teig, also das, wovon man lebt
- Bacon: aus der Redewendung "bring home the bacon", das Geld nach Hause bringen
- Cheese und Cheddar: eher jugendlicher Slang
- Green und Greenbacks: nach der grünen Rückseite der Scheine, die seit dem Bürgerkrieg 1861 so aussieht
- Dead Presidents: weil auf den Scheinen vor allem verstorbene Präsidenten abgebildet sind
- Dinero: aus dem Spanischen übernommen, in Staaten mit großer hispanischer Bevölkerung sehr verbreitet
- Moolah und Clams: etwas altmodisch, aber nicht ausgestorben
Für größere Summen brauchst du vor allem zwei Wörter. Ein grand sind 1.000 Dollar, oft auch nur G. Und K steht ebenfalls für tausend: Ein Job mit "80K" zahlt 80.000 Dollar im Jahr. Das liest du in jeder Stellenanzeige und hörst es bei jeder Gehaltsfrage.
Für Kleingeld gilt: change ist das Wechselgeld und die Münzen in der Tasche. "Can you break a twenty?" heißt "Kannst du mir einen Zwanziger wechseln?". Den Satz brauchst du öfter, als du denkst.
Welche Scheine und Münzen gibt es und wie heißen sie?
Geldscheine heißen in den USA bills, seltener notes. Münzen heißen coins. Die Spitznamen der einzelnen Scheine kommen meist von der Person, die darauf abgebildet ist. Deshalb lohnt es sich, die Gesichter einmal zu kennen.
| Wert | Bezeichnung | Motiv | Spitznamen und Umgangssprache |
|---|---|---|---|
| 1 Cent | Penny | Abraham Lincoln | penny, cent |
| 5 Cent | Nickel | Thomas Jefferson | nickel |
| 10 Cent | Dime | Franklin D. Roosevelt | dime |
| 25 Cent | Quarter | George Washington | quarter, two bits |
| 50 Cent | Half Dollar | John F. Kennedy | half dollar (selten) |
| 1 Dollar (Münze) | Dollar Coin | Sacagawea oder Präsidenten | dollar coin (selten) |
| 1 Dollar | Schein | George Washington | buck, single, one, ace |
| 2 Dollar | Schein | Thomas Jefferson | two, deuce (selten im Umlauf) |
| 5 Dollar | Schein | Abraham Lincoln | five, fiver, fin, Abe |
| 10 Dollar | Schein | Alexander Hamilton | ten, Hamilton, sawbuck |
| 20 Dollar | Schein | Andrew Jackson | twenty, Jackson, double sawbuck |
| 50 Dollar | Schein | Ulysses S. Grant | fifty, Grant, unter Spielern auch frog |
| 100 Dollar | Schein | Benjamin Franklin | hundred, Benjamin, Benji, C-Note |
Zwei Einträge brauchen eine Erklärung. "Two bits" für den Quarter stammt aus der Zeit, als spanische Silbermünzen in Achtel zerteilt wurden. Zwei Achtel ergaben einen Vierteldollar. Den Ausdruck kennen Amerikaner vor allem aus dem Klopfrhythmus "shave and a haircut, two bits".
Beim Fünfziger hält sich unter Glücksspielern der Aberglaube, dass er Pech bringt. Wichtiger für deinen Alltag ist etwas anderes: Viele Geschäfte nehmen Fünfziger und Hunderter ungern oder gar nicht an. Dazu mehr weiter unten.
Die C-Note für den Hunderter kommt übrigens vom römischen Zahlzeichen C für hundert. Und Benjamin Franklin war nie Präsident. Er ist neben Hamilton der einzige Nicht-Präsident auf einem heute gedruckten Schein.
Warum sehen alle Dollarscheine fast gleich aus?
Der Dollar wurde 1785 vom Kontinentalkongress als Währungseinheit beschlossen, 1792 folgte mit dem Coinage Act das erste Münzgesetz. Die Scheine in ihrer heutigen Größe gibt es seit 1929. Alle messen 6,14 x 2,61 Zoll (156 x 66 mm), vom Einer bis zum Hunderter. Für uns ist das ungewohnt. Beim Euro erkennst du einen Schein schon an der Größe, ohne hinzusehen.
Ganz unverändert ist der Dollar aber nicht. Seit 2003 hat die US-Notenbank die Scheine nach und nach mit Farbakzenten und neuen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet: zuerst den Zwanziger, dann den Fünfziger, den Zehner und den Fünfer. 2013 kam der neue Hunderter mit dem blauen 3D-Sicherheitsband in der Mitte. Nur der Einer und der Zweier sehen noch weitgehend so aus wie vor Jahrzehnten.
Trotzdem bleibt die Grundfarbe bei allen Scheinen grün und grau. Mein Rat für die ersten Wochen: Sieh dir beim Bezahlen jede Zahl in der Ecke genau an, statt nach Farbe oder Größe zu greifen. Wer im Halbdunkel einer Bar einen Hunderter für einen Einer hält, merkt das oft erst am nächsten Morgen.
Früher gab es auch Scheine über 500, 1.000, 5.000 und 10.000 Dollar. Gedruckt wurden sie zuletzt 1945, 1969 hat die Notenbank sie offiziell aus dem Verkehr gezogen. Sie sind bis heute gesetzliches Zahlungsmittel, tauchen im Alltag aber nicht mehr auf. Wer einen besitzt, bringt ihn zum Münzhändler und nicht in den Supermarkt, denn Sammler zahlen ein Vielfaches des Nennwerts.
Interessant für den Deutschland-Vergleich: Auch die Europäische Zentralbank gibt seit 2019 keine neuen 500-Euro-Scheine mehr aus. Große Scheine sind auf beiden Seiten des Atlantiks auf dem Rückzug.
Warum ist der Dime kleiner als der Nickel?
Hier liegt die häufigste Falle für Neuankömmlinge. Beim Euro wächst die Münze mit dem Wert, zumindest innerhalb der Kupfer- und der Goldmünzen. Beim Dollar nicht. Der Dime ist mit 17,91 mm die kleinste Münze überhaupt, kleiner als der Penny mit 19,05 mm und deutlich kleiner als der Nickel mit 21,21 mm. Trotzdem ist er doppelt so viel wert wie der Nickel.
Der Grund ist historisch. Der Dime wurde ursprünglich aus Silber geprägt, und eine Silbermünze im Wert von zehn Cent war eben klein. Der Nickel kam erst später als Münze aus einer billigeren Legierung und brauchte mehr Material für seinen Wert. Die Größen sind geblieben, das Silber ist seit 1965 verschwunden.
Ein zweiter Stolperstein: Auf den Münzen steht kein Wert als Zahl. Du liest "ONE DIME" oder "QUARTER DOLLAR" in kleiner Schrift am Rand. Wer an der Kasse Kleingeld abzählt, braucht anfangs einen Moment länger, und das ist völlig normal.
Die wichtigste Münze im Alltag ist der Quarter. Mit 24,26 mm ist er gut zu erkennen. Du brauchst ihn für Waschmaschinen im Waschkeller deines Apartmentgebäudes, für Staubsauger an der Tankstelle, für manche Parkuhren und für Einkaufswagen bei Aldi. Viele Parkuhren laufen inzwischen auch über App oder Karte, aber eine Handvoll Quarters im Auto erspart dir die Suche nach einem Wechselautomaten.
Half Dollar und Dollarmünze werden seit Jahren nur noch für Sammler geprägt. Im Umlauf sind sie trotzdem. Dollarmünzen spucken vor allem Fahrkartenautomaten und Briefmarkenautomaten bei der Post als Wechselgeld aus. Wundere dich also nicht, wenn du plötzlich eine goldfarbene Münze mit einer Frau und einem Baby auf dem Rücken in der Hand hältst. Das ist Sacagawea, die Lewis und Clark auf ihrer Expedition begleitet hat.
Zum 250. Geburtstag der USA im Jahr 2026 bringt die US Mint außerdem Quarter mit Sondermotiven heraus. Die sind ganz normales Zahlungsmittel, auch wenn sie ungewohnt aussehen.
Was passiert mit dem Penny, seit er nicht mehr geprägt wird?
Lange haben Amerikaner darüber diskutiert, ob man den Penny abschaffen sollte, weil seine Herstellung mehr kostet als er wert ist. 2025 ist es passiert. Laut Jahresbericht der US Mint kostete ein Penny zuletzt 3,69 Cent in der Herstellung. Im Mai 2025 kündigte das Finanzministerium das Ende der Prägung an, am 12. November 2025 wurde in Philadelphia der letzte Penny für den Umlauf geschlagen.
Der Penny ist damit nicht ungültig. Alle vorhandenen Münzen bleiben gesetzliches Zahlungsmittel, und du darfst sie weiter ausgeben. Was sich ändert, ist das Wechselgeld. Weil keine neuen Pennies nachkommen, runden viele Geschäfte bei Barzahlung auf die nächsten fünf Cent. Manche runden immer zu deinen Gunsten, andere kaufmännisch nach oben oder unten. Ein einheitliches Bundesgesetz dazu gab es bei Redaktionsschluss im Oktober 2026 nicht, jeder Händler regelt das selbst.
Wichtig: Das Runden betrifft nur Bargeld. Mit Karte oder Smartphone zahlst du weiterhin centgenau. Bei 7,98 Dollar auf dem Kassenbon ist das also genau der Betrag, der von deiner Karte abgebucht wird.
Hier lohnt der Blick nach Europa. Auch in der Eurozone runden Länder wie die Niederlande, Belgien, Finnland, Irland und Italien bei Barzahlung auf fünf Cent und verzichten weitgehend auf Ein- und Zwei-Cent-Münzen. In Deutschland gibt es sie noch. Wer aus Deutschland kommt, kennt das Runden also nur aus dem Urlaub.
Die kleinen Schälchen an der Kasse mit der Aufschrift "Take a penny, leave a penny" wirst du seltener sehen. Wo es sie noch gibt, gilt die alte Regel: Fehlt dir ein Cent, nimm dir einen. Bekommst du einen zurück, den du nicht brauchst, leg ihn hinein.
Auch der Nickel ist übrigens ein Zuschussgeschäft. Er kostet nach demselben Jahresbericht mehr als 13 Cent in der Herstellung. Ob er als Nächstes fällt, ist offen.
Wie schreibt und sagt man Dollarbeträge richtig?
Das Dollarzeichen steht vor dem Betrag, nicht dahinter. Dollar und Cent trennt ein Punkt, Tausender trennt ein Komma. Bei uns ist es genau umgekehrt.
- Deutsch: 1.250,50 $
- Amerikanisch: $1,250.50
Das ist mehr als eine Stilfrage. Wer auf einem Formular, einem Scheck oder in einer Überweisung aus Gewohnheit "1.250,50" schreibt, riskiert, dass der Betrag falsch gelesen wird. Beim Mietvertrag, dem Lease, oder bei der Kaution kann das teuer werden. Gewöhn dir die amerikanische Schreibweise an, sobald du hier ein Konto hast.
Cent-Beträge unter einem Dollar schreibt man oft mit dem Centzeichen: 75¢. Auf Preisschildern siehst du aber genauso $0.75 oder nur .75.
Gesprochen wird es entspannter. $11.11 heißt "eleven eleven", $4.50 ist "four fifty" oder "four and a half bucks". "A buck fifty" sind 1,50 Dollar. Das Wort "and" taucht nur auf Schecks auf, wo du den Betrag ausschreibst: "Eleven and 11/100".
Und dann ist da die Sache mit dem Preisschild. In Deutschland ist der Preis am Regal der Preis an der Kasse. In den USA kommt die Sales Tax, die Umsatzsteuer, erst an der Kasse dazu. Ihre Höhe hängt vom Staat, oft auch vom County und der Stadt ab, in einigen Staaten gibt es gar keine. Wer mit genau abgezähltem Bargeld zur Kasse geht, steht deshalb regelmäßig ein paar Cent oder Dollar zu kurz da.
Wenn du Preise im Kopf in Euro umrechnen willst, hilft ein grober Richtwert. Der Kurs schwankt allerdings, deshalb lohnt sich bei größeren Summen ein Blick auf einen aktuellen Dollar-Euro-Rechner wie den hier auf der Seite.
Bargeld oder Karte: Wie zahlst du in den USA im Alltag?
Im Alltag zahlen die meisten Amerikaner mit Karte. Kontaktlos per Karte, Apple Pay oder Google Pay funktioniert fast überall. Unter Freunden wird Geld über Venmo oder Zelle verschickt, so wie in Deutschland per PayPal. Bargeld brauchst du trotzdem, und zwar an ganz bestimmten Stellen: für Trinkgeld beim Hotelpersonal oder beim Parkservice, auf dem Farmers Market, bei Garage Sales, also Flohmärkten vor der Haustür, und beim Babysitter.
Jetzt das Unbequeme: Viele Läden nehmen große Scheine nicht. An Tankstellen, in Fast-Food-Läden und an Imbissständen hängen oft Schilder wie "No bills over $20". Hunderter werden außerdem gern mit einem Prüfstift auf Echtheit getestet. Das ist kein Misstrauen gegen dich, sondern Routine. Mein Rat: Lass dir am Geldautomaten möglichst Zwanziger geben und tausche Hunderter bei deiner Bank.
Umgekehrt gibt es Geschäfte, die gar kein Bargeld nehmen. Bundesrecht erlaubt das, denn der Satz "legal tender for all debts" auf jedem Schein verpflichtet keinen Händler, Bargeld anzunehmen. Einige Staaten und Städte sehen das anders und schreiben die Annahme von Bargeld vor, darunter New Jersey, Massachusetts, New York City, San Francisco und Philadelphia.
Am Geldautomaten, dem ATM, zahlst du als Kunde einer fremden Bank fast immer eine Gebühr an den Automatenbetreiber. Mit deutscher Karte kommt oft noch eine Auslandsgebühr deiner eigenen Bank dazu. Rechne mit einigen Dollar pro Abhebung, die genaue Summe zeigt dir der Automat vor der Auszahlung an.
Häufige Fragen zum Geld in den USA
Kann ich einen eingerissenen oder beschädigten Dollarschein noch verwenden?
Leicht abgenutzte oder eingerissene Scheine nimmt in der Regel jede Bank an und tauscht sie um. Stark beschädigte Scheine, bei denen etwa ein Teil fehlt oder die verbrannt sind, prüft das Bureau of Engraving and Printing. Dort kannst du sie kostenlos einreichen, die Bearbeitung dauert allerdings Monate. Die Einzelheiten stehen auf bep.gov.
Wie viel Bargeld darf ich bei der Einreise in die USA mitnehmen?
Eine Obergrenze gibt es nicht. Ab einem Gesamtwert von mehr als 10.000 Dollar musst du das Geld aber beim Zoll anmelden, egal in welcher Währung. Das gilt auch für Familien, die zusammen reisen, gezählt wird die gemeinsame Summe. Wer die Anmeldung vergisst, riskiert die Beschlagnahme des Geldes.
Woran erkenne ich, ob ein Dollarschein echt ist?
Halte den Schein gegen das Licht. Ab dem Fünfer aufwärts siehst du ein Wasserzeichen mit dem Porträt und einen eingebetteten Sicherheitsfaden. Die Zahl in der rechten unteren Ecke wechselt beim Kippen die Farbe, beim Hunderter bewegen sich außerdem die Glocken auf dem blauen Band. Die US-Notenbank erklärt alle Merkmale ausführlich auf uscurrency.gov.
Lohnt es sich, Pennies zu sammeln, weil sie nicht mehr geprägt werden?
Für den Alltag nicht. Es gibt Milliarden Pennies im Umlauf, der normale Penny bleibt einen Cent wert. Nur seltene Jahrgänge und Fehlprägungen sind für Sammler interessant. Wer ein Glas voller Pennies loswerden will, kann sie bei vielen Banken einzahlen oder in einen Münzzählautomaten im Supermarkt schütten, der allerdings oft eine Gebühr abzieht.
Insidertipp
Wenn ein Geldautomat oder ein Kartenterminal dich fragt, ob du in Euro oder in Dollar zahlen möchtest, wähle immer Dollar. Bei der Option Euro rechnet der Automatenbetreiber selbst um und schlägt dabei einen spürbar schlechteren Kurs drauf. Das Ganze heißt Dynamic Currency Conversion und klingt nach Service, kostet dich aber Geld. Wählst du Dollar, rechnet deine eigene Bank um, und das ist fast immer günstiger.
Und noch ein kleiner Trick für die ersten Wochen: Sortiere deine Scheine im Portemonnaie nach Wert, vom Einer bis zum Zwanziger. Weil alle gleich groß und gleich grün sind, sparst du dir an der Kasse das Fächern und Suchen. Viele Amerikaner machen das genauso. Dann kannst du dich ganz auf das Kleingeld konzentrieren, und mit dem Wissen, dass der Dime der Kleine mit dem großen Wert ist, schaffst du auch das. Viel Spaß mit deinen ersten Bucks!